Über Herkunft, Verluste, Umwege, selbst erlernte Fähigkeiten und die Frage, wie viel ein Lebenslauf wirklich über einen Menschen verrät.
Benjamin Trinidad Segura
11 Min. Lesezeit
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Abschnitt / 01
Ich bin mehr als mein Lebenslauf.
Ich verstehe Probleme. Ich finde Lösungen. Ich setze um.
Drei Sätze, die zunächst nach einer dieser austauschbaren Selbstbeschreibungen klingen, die man in Bewerbungen, auf LinkedIn oder in Vorstellungsgesprächen ständig liest.
Und vielleicht würde ich selbst darüber hinweglesen.
Denn behaupten kann das erst einmal jeder.
Aber wie beweist man eigentlich, dass man etwas kann?
Mit einem Abschluss? Einer Berufsbezeichnung? Zehn Jahren Berufserfahrung? Einer möglichst lückenlosen Auflistung aller Arbeitgeber?
Sicherlich sagt das alles etwas über einen Menschen aus.
Aber eben nicht alles.
Und je länger ich über meinen eigenen Lebenslauf nachdenke, desto mehr frage ich mich, wie viel von dem, was mich heute ausmacht, darin überhaupt sichtbar wird.
Was in meinem Lebenslauf nicht steht
Ich komme aus einem armen Haushalt.
Ich bin ohne Vater aufgewachsen.
Als ich zwölf Jahre alt war, starb meine Mutter bei einem Autounfall. Ich saß auf dem Beifahrersitz.
Einen Monat später brannte es in der Wohnung eines Nachbarn. Das gesamte Haus wurde durch den Wasserschaden unbewohnbar.
Innerhalb weniger Wochen hatte ich nicht nur meine Mutter verloren, sondern auch mein Zuhause.
Es gibt eine Form von Sicherheit, über die man als Kind nicht nachdenkt. Weil man sie für selbstverständlich hält.
Dass jemand da ist.
Dass man nach Hause kommen kann.
Dass es einen Ort gibt, der bleibt, auch wenn sich draußen alles verändert.
Ich habe einen großen Teil dieser Sicherheit mit zwölf Jahren verloren.
Seitdem bin ich dreizehnmal umgezogen.
Dreizehnmal Kartons packen. Dreizehnmal irgendwo neu anfangen. Dreizehnmal versuchen, aus vier Wänden wieder ein Zuhause zu machen.
Irgendwann wird das Weiterziehen vertrauter als das Ankommen.
Und vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich bis heute manchmal rastlos bin. Warum ich so viel verändern, ausprobieren und aufbauen möchte.
Vielleicht auch nicht.
Nicht alles in unserem Leben lässt sich auf ein einziges Ereignis zurückführen.
Aber ich weiß, dass ich sehr früh erfahren habe, wie schnell vermeintliche Selbstverständlichkeiten verschwinden können.
Mit sechzehn allein. Aber noch lange nicht erwachsen.
Mit sechzehn Jahren habe ich allein gewohnt.
Das klingt vielleicht nach früher Selbstständigkeit.
Nach Freiheit, Eigenverantwortung und Unabhängigkeit.
Die Realität sah manchmal anders aus.
Ich konnte mit Geld nicht umgehen. Nicht, weil ich besonders verschwenderisch sein wollte, sondern weil ich viele Dinge schlicht nicht gelernt hatte.
Wie man ein Budget plant. Welche Rechnungen Priorität haben. Warum finanzielle Rücklagen wichtig sind. Was passiert, wenn man die falschen Entscheidungen trifft.
Ich kenne Hunger, weil kein Geld mehr für Essen übrig war.
Ich kenne es, wenn Heizung oder warmes Wasser finanziell nicht mehr möglich sind.
Ich kenne die Konsequenzen schlechter Entscheidungen.
Und ich kenne das Gefühl, kein Sicherheitsnetz zu haben.
Niemanden, der einfach die Rechnung übernimmt, wenn etwas schiefläuft.
Natürlich trage ich Verantwortung für meine Fehler. Damals wie heute.
Aber Verantwortung zu übernehmen bedeutet nicht, so zu tun, als hätten alle Menschen dieselben Voraussetzungen.
Früh auf sich allein gestellt zu sein bedeutet nicht, dass man früh erwachsen ist. Manchmal bedeutet es nur, dass niemand da ist, der einem zeigt, wie Erwachsensein funktioniert.
Ich würde gerne behaupten, dass ich dadurch sofort disziplinierter, stärker oder besonders widerstandsfähig geworden bin.
Aber das wäre eine schöne Geschichte, keine besonders ehrliche.
Ich habe Fehler gemacht. Manche mehrfach. Manche mit Folgen, die länger geblieben sind, als mir lieb war.
Ich musste vieles lernen, was für andere selbstverständlich war.
Und ich lerne manches bis heute.
Wie wird man eigentlich zu dem, was man heute ist?
Irgendwann habe ich in einer Veranstaltungsagentur gearbeitet.
Ich habe Promoter und Kartenverkäufer geführt, Teams aufgebaut, organisiert und koordiniert.
Am Ende war ich für fünfzehn Städte mit jeweils mehr als fünfzig Promotern und Kartenverkäufern verantwortlich.
Menschen finden. Menschen überzeugen. Menschen zusammenbringen. Probleme lösen, während der Betrieb weiterläuft.
Und vermutlich erklärt das auch, warum meine Begeisterung für endlose WhatsApp-Nachrichten und Gruppenchats heute ziemlich überschaubar ist.
Es war eine intensive Zeit.
Eine Zeit, in der ich viel über Menschen, Organisation, Kommunikation und Verantwortung gelernt habe.
Danach habe ich eine Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten gemacht.
Nicht, weil ich schon immer von einer Karriere in einer Kanzlei geträumt hätte.
Ich hatte damals eine Startup-Idee.
Und ich stellte mir eine Frage:
Welche Ausbildung würde mir bei dieser Idee helfen und gleichzeitig Wissen vermitteln, von dem ich auch in Zukunft profitieren könnte?
Meine Antwort war eine juristisch geprägte Ausbildung.
Also habe ich sie begonnen. Ohne großes Vorwissen über die Materie.
Und abgeschlossen.
Später bin ich in die Personalberatung gewechselt.
Ingenieure und Techniker.
Wieder ein Bereich, von dem ich zu Beginn kaum Ahnung hatte.
Im ersten Jahr wurde ich als „Best Rookie / Best Trainee“ ausgezeichnet.
Danach habe ich einen neuen Bereich aufgebaut.
Ebenfalls ohne bereits Experte dafür zu sein.
Mit der Zeit ging es immer stärker in Richtung IT-Recruiting, digitale Systeme, Prozesse und Technologien. Ich habe zusätzlich Aufgaben rund um SAP SuccessFactors und andere Tools übernommen und mir immer mehr Wissen angeeignet.
Natürlich hatte ich nicht von Anfang an auf alles eine Antwort.
Habe ich bis heute nicht.
Aber genau darin liegt vielleicht etwas, das ich über mich gelernt habe.
Zehn Jahre, die in keine Berufsbezeichnung passen.
Parallel zu meinem beruflichen Weg hat mich eine Idee begleitet.
Eine Startup-Idee, die ich über mehr als zehn Jahre immer wieder versucht habe, auf den Markt zu bringen.
Ich habe recherchiert, Konzepte geschrieben, Modelle verändert, Menschen für meine Vision gewonnen und Teams zusammengestellt.
Ich habe gelernt, wie Produkte entstehen sollen, wie digitale Geschäftsmodelle funktionieren, wie man Ideen validiert und warum manche Dinge, die auf dem Papier großartig aussehen, in der Realität nicht funktionieren.
Die Idee hat sich mehrfach verändert.
Manche Ansätze wurden verworfen. Manche Teams haben sich wieder aufgelöst. Manche Versuche führten nicht dorthin, wohin ich wollte.
Zehn Jahre sind eine lange Zeit, um etwas zu versuchen, ohne den erhofften Durchbruch zu erleben.
Und ich will das auch gar nicht romantisieren.
Beharrlichkeit allein macht eine Idee nicht richtig. Und nicht jede investierte Stunde ist automatisch sinnvoll, nur weil man viel dafür geopfert hat.
Manchmal muss man etwas verändern.
Manchmal muss man sich eingestehen, dass ein Ansatz nicht funktioniert.
Manchmal muss man neu anfangen.
Aber ich habe nie aufgehört, mich mit der Frage zu beschäftigen, wie man aus einer Idee etwas Reales machen kann.
Heute entwickle und konzipiere ich eigene digitale Produkte. Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung, künstlicher Intelligenz, Produktdesign, Nutzererlebnissen und Geschäftsmodellen.
Nicht, weil ich in all diesen Bereichen einen klassischen Ausbildungsweg absolviert hätte.
Sondern weil mich diese Themen interessieren. Weil ich verstehen möchte, wie Dinge funktionieren. Und weil mir das reine Nachdenken über eine Idee irgendwann nicht mehr reicht.
Ich möchte sie umsetzen.
Lernen hört für mich nicht mit einem Abschluss auf.
Wenn ich etwas nicht verstehe, beschäftige ich mich damit.
Wenn ich wissen möchte, wie eine Website entsteht, lerne ich, wie Websites funktionieren.
Wenn ich Videos bearbeiten möchte, beschäftige ich mich mit Schnitt, Gestaltung und Veröffentlichung.
Wenn mich Softwareentwicklung interessiert, versuche ich, die Architektur, Zusammenhänge und Werkzeuge dahinter zu verstehen.
Wenn ich eine Idee für ein Produkt habe, beschäftige ich mich mit dem Problem, den Nutzern, dem Markt und der technischen Umsetzung.
Das macht mich nicht automatisch zum Experten in all diesen Disziplinen.
Aber es bedeutet, dass mein Wissen nicht an der Grenze meiner letzten Stellenbeschreibung endet.
Vieles habe ich mir selbst beigebracht.
Vieles durch Ausprobieren gelernt.
Und vieles, indem ich Menschen zugehört habe, die etwas besser konnten als ich.
Auch abseits meiner beruflichen Arbeit.
Ich engagiere mich als Mentor für junge Menschen, arbeite ehrenamtlich im Sportverein und stehe als Assistenztrainer auf dem Basketballfeld.
Das sind unterschiedliche Aufgaben. Aber sie haben etwas gemeinsam.
Es geht um Menschen.
Darum, zuzuhören, Potenziale zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen, Orientierung zu geben und gemeinsam etwas besser zu machen.
Manchmal gelingt das. Manchmal nicht.
Auch das gehört dazu.
Und nicht jede dieser Erfahrungen lässt sich sinnvoll in einen Lebenslauf schreiben, ohne dass daraus irgendwann ein Dokument wird, das mehr erklärt, als es eigentlich zeigen sollte.
Nicht jede Fähigkeit hat ein Zertifikat. Nicht jede Erfahrung eine Berufsbezeichnung. Und nicht alles, was einen Menschen qualifiziert, steht in seinem Lebenslauf.
Können reicht nicht immer. Man muss auch dürfen.
Es gibt allerdings noch einen Punkt, der mir wichtig ist.
Ich kann mich in neue Themen einarbeiten.
Ich kann Probleme analysieren, Lösungen entwickeln, Menschen zusammenbringen und Dinge vorantreiben.
Aber ich funktioniere nicht in jedem Umfeld gleich gut.
Ich brauche einen Rahmen.
Klarheit darüber, was erreicht werden soll. Verantwortung, die ich tatsächlich übernehmen darf. Menschen, mit denen ich offen sprechen und auch unterschiedlicher Meinung sein kann.
Und vor allem Vertrauen.
Nicht blindes Vertrauen.
Nicht die Freiheit, alles ohne Rücksprache zu entscheiden.
Sondern das Vertrauen, meine Fähigkeiten einzubringen, Fragen zu stellen, bestehende Prozesse zu hinterfragen und eigene Lösungswege vorzuschlagen.
Ich möchte verstehen, warum wir etwas tun.
Und wenn es einen besseren Weg gibt, möchte ich darüber sprechen dürfen.
Denn ich glaube nicht, dass das Potenzial eines Menschen allein davon abhängt, wie viel er kann.
Es hängt auch davon ab, ob sein Umfeld ihm ermöglicht, dieses Können einzusetzen.
Potenzial entfaltet sich nicht allein durch Fähigkeiten. Es braucht auch einen Rahmen, in dem diese Fähigkeiten etwas bewirken dürfen.
Das bedeutet nicht, dass jede meiner Ideen gut ist.
Oder dass ich immer recht habe.
Im Gegenteil.
Ich möchte, dass man mir widerspricht, wenn es dafür gute Gründe gibt.
Aber ich möchte auch, dass man sich mit einer Idee beschäftigt, bevor man sie verwirft, nur weil sie nicht dem entspricht, was man bisher gewohnt ist.
Was ein Lebenslauf zeigen kann. Und was nicht.
Ich verstehe, warum wir Lebensläufe brauchen.
Sie schaffen Orientierung.
Sie zeigen Erfahrungen, Qualifikationen und berufliche Entwicklungen.
Sie helfen dabei, Menschen und Anforderungen miteinander abzugleichen.
Und natürlich sind nachweisbare Fähigkeiten und fachliche Voraussetzungen wichtig.
Ich möchte auch gar nicht behaupten, dass meine persönlichen Erfahrungen mich automatisch für eine bestimmte Aufgabe qualifizieren.
Aber ich glaube, wir machen einen Fehler, wenn wir aus einem Lebenslauf ein vollständiges Urteil über einen Menschen ableiten.
Denn zwei Menschen können dieselbe Qualifikation haben und völlig unterschiedliche Wege dorthin gegangen sein.
Der eine hatte Unterstützung, Stabilität und die Möglichkeit, sich früh auf seine Ziele zu konzentrieren.
Der andere musste zunächst lernen, wie er seinen Alltag organisiert und finanziert.
Beide Wege können Leistungen, Fehler und wertvolle Erfahrungen enthalten.
Es geht nicht darum, sie gegeneinander aufzurechnen.
Es geht darum, anzuerkennen, dass wir nicht dieselben Ausgangsbedingungen haben.
Ein Lebenslauf zeigt, welche Möglichkeiten ein Mensch genutzt hat. Aber selten, welche Möglichkeiten dieser Mensch überhaupt hatte.
Und vielleicht sollten wir deshalb häufiger nachfragen, statt vorschnell zu urteilen.
Was hat jemand tatsächlich gemacht?
Welche Verantwortung hat dieser Mensch übernommen?
Welche Probleme hat er gelöst?
Was hat er sich selbst beigebracht?
Wie geht er mit Dingen um, die er noch nicht weiß?
Und was könnte er leisten, wenn wir ihm die Möglichkeit dazu geben?
Ich bin nicht die Summe meiner schwierigsten Jahre.
Wenn ich heute auf mein Leben zurückblicke, sehe ich vieles.
Ein Kind, das seine Mutter verloren hat.
Einen Jugendlichen, der zu früh allein war.
Einen jungen Erwachsenen, der Fehler gemacht und nicht immer gewusst hat, wie es weitergeht.
Einen Menschen, der beruflich immer wieder in neue Bereiche gegangen ist, ohne vorher alle Antworten zu kennen.
Jemanden, der seit über zehn Jahren an Ideen arbeitet, Rückschläge erlebt, neu anfängt und weiterlernt.
Ich sehe Erfolge, auf die ich stolz bin.
Und Entscheidungen, die ich heute anders treffen würde.
Aber ich möchte weder auf meine Vergangenheit noch auf meine Fehler oder meine Erfolge reduziert werden.
Ich möchte nicht, dass jemand meine Geschichte liest und daraus eine Heldenerzählung macht.
Ich hätte meine Mutter gerne behalten.
Ich hätte gerne länger Kind sein dürfen.
Ich hätte gerne manches früher verstanden und einige Erfahrungen nicht machen müssen.
Es war nicht alles notwendig, damit ich der Mensch werde, der ich heute bin.
Und ich muss auch nicht jede schmerzhafte Erfahrung nachträglich zu etwas Positivem erklären.
Vielleicht ist das der wichtigste Unterschied.
Ich bin nicht dankbar für jeden Verlust.
Nicht für jeden Fehler.
Nicht für jede schwierige Zeit.
Aber ich bin dankbar für das, was ich heute verstehen, lernen, gestalten und verändern kann.
Und dafür, dass meine Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist.
Ich bin mehr als mein Lebenslauf.
Ich bin kein perfekter Kandidat.
Kein Mensch, der auf jede Frage die passende Antwort kennt.
Kein Experte für alles, womit er sich beschäftigt.
Und sicherlich auch niemand, der immer den einfachsten Weg gewählt hat.
Aber ich bin neugierig.
Ich bin bereit, zu lernen.
Ich hinterfrage Dinge, die ich nicht verstehe.
Ich sehe Möglichkeiten, wo andere vielleicht zunächst Grenzen sehen.
Und wenn ich von einer Idee überzeugt bin, versuche ich, einen Weg zu finden, sie Wirklichkeit werden zu lassen.
Dabei brauche ich manchmal Unterstützung. Manchmal Widerspruch. Manchmal Geduld.
Und manchmal einfach einen Menschen, der sagt:
Ich weiß noch nicht, ob das funktioniert. Aber erklär mir, wie du dir das vorstellst.
Vielleicht ist das etwas, das ich mir nicht nur für mich wünsche.
Sondern auch für all die Menschen, deren Lebensläufe nicht geradlinig verlaufen.
Die Umwege gegangen sind.
Die Dinge lernen mussten, für die andere früh Unterstützung hatten.
Die Fähigkeiten entwickelt haben, für die es keinen offiziellen Nachweis gibt.
Die vielleicht mehr können, als ihre letzte Berufsbezeichnung vermuten lässt.
Ich möchte nicht nach anderen Maßstäben beurteilt werden.
Ich möchte nur, dass wir uns bewusst machen, wie unvollständig unsere Maßstäbe manchmal sind.
Ein Lebenslauf kann zeigen, wo ein Mensch gewesen ist. Aber er kann niemals vollständig zeigen, wer dieser Mensch ist – oder was noch in ihm steckt.
Ich bin mehr als mein Lebenslauf.
Ich verstehe Probleme. Ich finde Lösungen. Ich setze um.
Und wenn ich den richtigen Rahmen und das nötige Vertrauen bekomme, kann daraus etwas entstehen, das auf keiner meiner bisherigen beruflichen Stationen steht.
Vielleicht sollten wir Menschen nicht nur danach fragen, was sie bisher gemacht haben. Sondern auch danach, was sie noch möglich machen könnten.
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